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VeRa - intelligente Verknüpfung von Radroutenplanern

Prinzip von VeRaIn der ersten Phase des Projekts "Intelligente Verknüpfung von Radroutenplanern (VeRa)", haben vier Bundesländer (Bremen, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz), die alle über einen Radroutenplaner verfügen, Möglichkeiten erkundet, ihre Systeme grenzüberschreitend zu verknüpfen und zu harmonisieren. „VeRa“ wurde im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) wesentlich unterstützt.

 

Radroutenplaner und vergleichbare Internetangebote sind wichtige Werkzeuge für die Förderung des Radverkehrs – im touristischen Bereich wie im Alltagsverkehr. Die meisten Systeme konzentrieren sich auf eine abgegrenzte Region. Hinzu kommen Unterschiede in der Handhabung, in den Begrifflichkeiten und in der Auskunftsbasis, die den Anwender zum Teil verunsichern. Grundidee des Projektes "VeRa" ist die Verknüpfung von Radroutenplanern, die für benachbarte Gebiete zuständig sind, und die Initiierung von Kooperationen.

In der zweiten Projektphase wurden mit einem erweiterten Teilnehmerkreis (Bayern, Schleswig-Holstein, Thüringen und Baden-Würtemberg) weitere Festlegungen für die Programmierarbeiten einer Testanwendung von Mitte bis Ende 2012 erörtert. Der Prototyp konnte anlässlich der VeRa Konferenz in Mainz im Januar 2013 einem breiten Fachpublikum vorgestellt werden.

Die Freischaltung auf www.radroutenplaner-deutschland.de erfolgte zur Radfahrsaison 2013. In der aktuellen Ausbaustufe ist eine grenzüberschreitende Routenplanung als Testbetrieb mit den Partnerländern Bayern, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen möglich.

 

Titel des VeRa-Flyers

Download des Flyers (PDF 230kB)

 

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Ministeriums des Innern, für Sport und Infrastruktur.

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