.

Rheinland-Pfalz ist Radwanderland.

Kinder - Foto: Julia Bingeser

Mit den Informationen auf dieser Webseite möchten wir Fachleuten und fachlich Interessierten die Möglichkeit bieten, mehr über die Hintergründe und Strukturen von Radwanderland zu erfahren.

 

 

... radwanderland, Fachportal, Expertenmodus?

HBR - Fortschreibung 2021

Die „Hinweise für die wegweisende Beschilderung für den Radverkehr in Rheinland-Pfalz - HBR -" sind eine umfassende technische Anleitung für die Suche, HBR - Basisteil 2021Qualifizierung und Wartung von Radrouten. Die HBR Planer richtet sich an ein Fachpublikum, die HBR Basis ist als Orientierung für ein breiteres Publikum zu verstehen.


Beide sind hier im Fachportal eingestellt.

Inhaltlich ist neben der Aktualisierung und Ergänzung der in den HBR 2014 enthaltenen Themen besonders die neu hinzugekommene Barrierefrei-Wegweisung hervorzuheben. Die HBR 2021 ersetzt die HBR 2004 wie auch die HBR 2014.

Aus Gründen einer einheitlichen Qualität und eines einheitlichen Erscheinungsbildes ist sie Grundlage für die Prüfung und Ausschilderung aller Alltags-Radwege und touristisch bedeutenden Radrouten. Ihre Anwendung bleibt eine Voraussetzung für die finanzielle Förderung einer Radwegebeschilderung durch das Land.

Das Förderprogramm „Stadt und Land" wird aufgestockt

Der Bund plant, das Förderprogramm „Stadt und Land" im Rahmen des Klimaschutz-Sofortprogrammes in 2022 um weitere knapp 302 Mio. Euro (bisher rd. 657 Mio. Euro) aufzustocken.

Diese Mittel sollen schwerpunktmäßig eingesetzt werden für:

  • für die Verwirklichung der „Vision Zero" durch die Sanierung und Ertüchtigung von Radwegen bzw. Radinfrastrukturen und durch die Beseitigung von Unfallschwerpunkten (gesamt ca. 180 Mio. Euro, für RLP 9 Mio. Euro), sowie
  • für die Ermöglichung des Fahrradparkens (und Pedelecparken mit Lademöglichkeit) an den Schnittstellen zum öffentlichen Personennahverkehr mit Bus und Bahn (gesamt ca. 121,5 Mio. Euro, für RLP 6,1 Mio. Euro).
Das Förderprogramm „Stadt und Land" wird aufgestockt

Schmitt: Verbesserte Förderung im kommunalen Straßen- und Radwegebau wird verlängert

30.09.2021 - Das Verkehrsministerium verlängert die erhöhte Förderung im kommunalen Straßenbau um weitere zwei Jahre. Das hat Verkehrsministerin Daniela Schmitt mitgeteilt. Die vom Verkehrsministerium 2019 eingeführte verbesserte Förderung wird zum Ausbau von Kreis-, Gemeinde- und Stadtstraßen, zur Brückensanierung sowie zum Bau und Ausbau von Radwegen im Bereich des kommunalen Straßenbaus gewährt und beträgt bis zu 80 Prozent, bei der Förderung der Pendler-Radrouten sogar bis zu 90 Prozent.

Schmitt: Verbesserte Förderung im kommunalen Straßen- und Radwegebau wird verlängert

Schmitt: 310.500 Euro für den Ausbau des Zellertalradweges in Worms-Pfeddersheim

27.08.2021 – Die Stadt Worms erhält für den Ausbau des Zellertalradweges in Worms-Pfeddersheim Finanzhilfen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Höhe von 310.500 Euro. Verkehrsministerin Daniela Schmitt hat den Bewilligungsbescheid an den Oberbürgermeister von Worms, Adolf Kessel, überreicht. Der rheinland-pfälzische Landesbetrieb Mobilität (LBM) wickelt das Bundesprogramm ab und berät Kommunen bei der Antragstellung.

Schmitt: 310.500 Euro für den Ausbau des Zellertalradweges in Worms-Pfeddersheim

Becht: 1 Million Euro für Daadetal-Radweg

02.09.2021 – Landwirtschafts- und Verkehrsstaatssekretär Andy Becht hat Wolfgang Schneider, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Daaden-Herdorf, einen Förderbescheid in Höhe von einer Million Euro für den Aus- und Neubau des Daadetal-Radwegs überreicht. Das sei eine gute Investition in die Stärkung des Radverkehrs als Mobilitätsalternative im ländlichen Raum und habe ebenso positive Effekte für den Tourismus.

Becht: 1 Million Euro für Daadetal-Radweg

Schmitt: 468.000 Euro für den Lückenschluss im großräumigen Radwegenetz in Herschweiler-Pettersheim

07.09.2021 – Die Gemeinde Herschweiler-Pettersheim erhält für den Ausbau und Lückenschluss des großräumigen Radwegenetzes Finanzhilfen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Höhe von 468.000 Euro, wie Verkehrsministerin Daniela Schmitt mitgeteilt hat. Sie kündigte an, dass der Landesbetrieb Mobilität (LBM) in den nächsten Tagen den förmlichen Bewilligungsbescheid an die Gemeinde Herschweiler-Pettersheim versenden werde.

Schmitt: 468.000 Euro für den Lückenschluss im großräumigen Radwegenetz in Herschweiler-Pettersheim

Schmitt: Erfolgreiche Radwegeförderung wird fortgesetzt – Start des 3. Förderaufrufs

02.08.2021 – Landwirtschafts- und Verkehrsministerin Daniela Schmitt startet den dritten Förderaufruf für Radwegeprojekte im ländlichen Raum (finanziert aus dem Entwicklungsprogramm EULLE). Kreise und Kommunen können ab sofort Anträge einreichen. Vier Millionen Euro stehen bereit. Gefördert werden kann die Instandsetzung und der Neubau von Radwegen in den Kommunen sowie Radverkehrskonzepte für den ländlichen Raum.

Schmitt: Erfolgreiche Radwegeförderung wird fortgesetzt – Start des 3. Förderaufrufs

Schmitt: Pendeln mit dem Rad wird attraktiver

Verkehrsministerin Daniela Schmitt hat einen ersten fertigen Abschnitt zwischen Ingelheim und Heidesheim, der entstehenden Pendlerradroute zwischen Mainz und Bingen, getestet. © MWVLW-RLP29.07.2021 – Verkehrsministerin Daniela Schmitt hat einen ersten fertigen Abschnitt der entstehenden Pendlerradroute zwischen Mainz und Bingen getestet. Die PRR Mainz Bingen ist als Pilotprojekt die erste von landesweit insgesamt sieben Pendlerradrouten, die an den Start gehen wird. Mit den rheinland-pfälzischen Pendlerradrouten will das Verkehrsministerium das Radfahren für Pendler attraktiver machen.

„Wir wollen das Radfahren für Pendler attraktiver machen. Das Fahrrad soll künftig zum festen Bestandteil nachhaltiger und verkehrssicherer Mobilitätsangebote für unsere Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz werden. Die Pendlerradrouten sind komfortable und schnelle Verbindungen zwischen Städten und ländlichen Räumen. Hier kommen Radfahrer zügig und möglichst störungsfrei von A nach B", sagte Verkehrsministerin Daniela Schmitt, die den Abschnitt zwischen Ingelheim und Heidesheim heute selbst per E-Bike getestet hat. „Wir verbessern die Verkehrsanbindung sowohl für die ländlichen Räume als auch für die Städte." Denn die Pendlerradrouten hätten auch Effekte auf die Innenstädte. „Wer mit dem Rad zur Arbeit pendelt, der entlastet die Innenstädte vom Autoverkehr", so die Ministerin.

Schmitt: Pendeln mit dem Rad wird attraktiver

Förderberatung für Radwegeinfrastruktur

Der Radverkehr erfreut sich sowohl im Freizeit-, als auch im Alltagsverkehr immer größerer Beliebtheit. Besonders durch die deutliche und anhaltende Zunahme von E-Bikes und Pedelecs kann von einem größeren Personenkreis weitere Strecken zurückgelegt werden und die Steigungen der Mittelgebirge stellen kein Hindernis mehr dar. Somit besteht nun auch in Gemeinden ein höherer Ausbaubedarf als noch vor einigen Jahren.

Förderberatung für Radwegeinfrastruktur

Umleitungen nach HBR

Radweg Umleitung - Foto: Landesbetrieb Mobilität RLP Immer auf dem richtigen (Rad)weg. Das ist unser Ziel und das auch bei Umleitungen im Radverkehrsnetz. Mit der Überarbeitung der "Hinweise zur Wegweisenden und touristischen Beschilderung für den Radverkehr in Rheinland-Pfalz" kurz HBR sind mit dem Schreiben des Miisteriums des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinand-Pfalz (ISIM) vom 13.11.2014 verbindliche Vorgaben zur Ausgestaltung von Umleitungen im Radverkehrsnetz festgelegt.

 

weiterlesen ...
137217 Besucher
.

xxnoxx_zaehler