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25 Jahre Tal total – LBM war wieder vor Ort

Der Infostand am Fähranleger in St. Goar mit Besuch der Kollegen Nazim Erdinc vom LBM Bad Kreuznach (links im Bild) und Kolja Breitbach (2. v. r.) mit Töchterchen Lena aus der LBM Zentrale. Dieser Infostand wurde betreut durch die Kollegen Ludger Schulz und Timo Theis (2. v. l.) aus der Fachgruppe Projektplanung & Radwege in Rheinland-Pfalz der LBM-Zentrale.Quasi in „eingespielter und eingeübter Manier" war der LBM mit seiner Fachgruppe Projektplanung & Radwege in Rheinland-Pfalz auch dieses Jahr wieder bei Tal Total mit dabei.

Anlässlich des in diesem Jahr bereits zum 25. Male stattfindenden autofreien Erlebnistages "Tal total" entlang der B9 von Koblenz bis Bingen und auf der B42 von Lahnstein bis Rüdesheim zeigte sich auch der LBM bereits zum 15. Male wieder präsent – sowohl am Fähranleger in St. Goar als auch am Fähranleger in St. Goarshausen.

Claudia Schwarz, Geschäftsführerin des Rhein-Touristik Tal der Loreley e.V., im Gespräch mit Ludger Schulz, Fachgruppe Projektplanung & Radwege in Rheinland-Pfalz der LBM-Zentrale.Der Infostand am Fähranleger in St. Goarshausen wurde dieses Jahr erstmalig durch die Kollegen des LBM Diez unterstützt. "Wir sind das nächste Mal wieder mit dabei", so Lutz Nink, Leiter des LBM Diez. Die an beiden Infoständen vertretenen Kollegen standen Rede und Antwort für Fragen rund um das Radfahren; besonders gefragt waren die Warnwesten für den Radfahrnachwuchs und die neue Radwanderkarte.

Schon zu Beginn der Veranstaltung am frühen Vormittag wurde eine durchwachsene Beteiligung erkennbar. Nachdem Tal total im vergangenen Jahr aufgrund der Wetterlage ausfallen musste und die Besucherzahlen in diesem Jahr leicht rückläufig waren, konnte dennoch ein reger Besuch an den Ständen des LBM verzeichnet werden.

Kollegin Isabel Neeb vom LBM Diez mit dem RadfahrnachwuchsErwähnenswert und durchaus mit Vorbildcharakter ist der zustande gekommene Spendenbeitrag für die "Tour der Hoffnung" zur Unterstützung krebs- und leukämiekranker Kinder. Wenn auch mit einer gewissen Eigenwerbung – so wurden doch die Warnwesten zum Nulltarif an die Besucher herausgegeben. Die Mehrzahl der Abnehmer zeigte sich prompt mit einer Geldspende erkenntlich.

Last but not least auch ein "Herzliches Dankeschön" allen beteiligten Mitarbeitern aus den vor Ort gewesenen Straßenmeistereien für die hervorragende Unterstützung.

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